Hochsensibilität bei Enkelkindern – Begleitung für Grossmütter

Mehr Verständnis - Mehr Ruhe - Mehr Nähe im Alltag

Liebe Grossmutter
wenn dein Enkelkind fein fühlt, stark reagiert oder schnell überfordert ist, bist du hier richtig.

Hochsensible Kinder brauchen Erwachsene, die sie verstehen – und Grossmütter spielen dabei eine besondere Rolle.

Ich begleite dich dabei, die Signale deines Enkelkindes zu erkennen,
herausfordernde Situationen gelassener zu meistern
und mit kleinen Schritten mehr Ruhe und Nähe in euren Alltag zu bringen.

 Wenn du verstehst, was hinter dem Verhalten steckt, kannst du deinem Enkel Geborgenheit geben und dein Oma-Sein wieder genießen.

Vier Alltagssituationen - und wie du sie gelassener meisterst
Vielleicht erlebst du manchmal Situationen wie diese:

Wut

Dein Enkel rastet aus, knallt die Tür, und du fragst dich: „Warum?“

Hochsensible Kinder nehmen Stimmungen und Kritik intensiver wahr. Das überfordert sie schnell.

Wenn du das erkennst, kannst du ruhig bleiben – und dein Enkel findet schneller zurück in die Ruhe.

Essen

Deine Enkelin schiebt den Teller weg. Es wirkt trotzig, aber oft stört die Konsistenz oder der Geschmack ist einfach zu stark.

Hochsensible Kinder reagieren empfindlich auf Textur, Geruch und Geschmack.

Mit diesem Wissen bleibt ihr entspannt – und findet gemeinsam heraus, was ihr guttut.

Hausaufgaben

Nach der Schule ist alles zu viel. Tränen, Widerstand, „Ich kann nicht!“

Hochsensible Kinder sind nach einem Schultag häufig überreizt.

Wenn du Druck rausnimmst und Pausen einbaust, wird Lernen wieder leichter – ohne Streit.

Einschlafen

Wenn es ruhig werden soll, beginnt das Gedankenkarussell. Geräusche, Ängste, „Nur noch mal schnell…“.

Das sind typische Zeichen von Hochsensibilität. Mit kleinen Ritualen entsteht mehr Sicherheit und Ruhe.

Bei all dem steckt keine böse Absicht dahinter – das ist Hochsensibilität: eine besondere Art, die Welt zu spüren. Ich zeige dir, wie du solche Momente erkennst und mit kleinen Veränderungen mehr Nähe und Gelassenheit schaffst.


Wenn du erkennst, warum dein Enkel plötzlich wütend wird oder abends lange nicht einschläft, kannst du Hochsensibilität als Stärke sehen - nicht als Problem.

Als hochsensibler Mensch sind mir die Herausforderungen vertraut, mit denen Kinder im Alltag ringen. Dieses Verständnis fliesst in alle meine Begleitungen ein.

Ein kleiner Einblick in meine kreative Arbeit – sie ergänzt meine Begleitung, steht aber nicht im Mittelpunkt.

Atelier Barbantos – Wo Mutmachwesen entstehen

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit findet im Atelier Barbantos statt. Dort fertige ich Mutmachzwerge, Hosensackzwerge, Feen und Kobolde aus Filz an – kleine Wesen, die Kinder in schwierigen Momenten begleiten.

Ein Hosensackzwerg sitzt leise in der Tasche:

• beim ersten Überqueren der grossen Strasse
• wenn Mama oder Papa schimpfen
• bei schwierigen Schulthemen
• oder wenn der Alltag ein bisschen zu viel wird

Diese kleinen Wesen schenken Mut und Sicherheit – nicht durch Worte, sondern durch ihre stille, tröstende Präsenz.

Sie verbinden meine kreative Arbeit mit meiner Begleitung hochsensibler Kinder: Beides unterstützt Kinder darin, ihre innere Stärke zu entdecken.

Mein Buch – Herzgeschichten für hochsensible Kinder

„Papa, ich kann nicht schlafen“

Mutmachgeschichten für hochsensible Kinder

Eine Ergänzung zu meiner Begleitung – es stärkt Kinder auch ausserhalb unserer gemeinsamen Arbeit.

Dieses Buch begleitet Kinder durch kleine und grosse Herausforderungen im Alltag. Es zeigt ihnen, dass sie nicht „zu sensibel“, sondern feinfühlig, wahrnehmungsstark und genau richtig sind.

Die Geschichten werden genutzt von:

• Familien
• Lehrpersonen
• Lerntherapeutinnen
• Schulbegleiterinnen
• hochsensiblen Kindern selbst

Über mich

Ich bin Antonia Müller.

Ich bin selbst hochsensibel – und Mutter von drei hochsensiblen Kindern sowie Grossmutter hochsensibler Enkel. Über dreissig Jahre habe ich als Lehrerin und Kinderpsychologin mit hochsensiblen Kindern gearbeitet.

Ich kenne ihre Stärken, ihre Herausforderungen und die feinen Signale, die man nur wahrnimmt, wenn man selbst so fühlt.

Seit 2022 bin ich Mitglied im Lehrernetzwerk Schweiz und begleite dort Kinder, Eltern und Grossmütter. Heute lebe und arbeite ich in der Nähe von St. Gallen und begleite Grossmütter vor Ort und online.

In verschiedenen Kongressen durfte ich als Expertin für Hochsensibilität mein Wissen weitergeben.

Im Interview mit Podcast-Experte Tom Kaules spreche ich darüber, wie wir hochsensible Kinder besser verstehen können. Zusammenfassung des Interviews: https://tomstalktime.com/hochsensibilitaet-und-adhs-sind-begabungen-732/

Mein Aha-Moment – tief im Inneren der Erde

Einmal stand ich hundert Meter tief im Inneren eines Vulkanes. Ein kleiner See. Tropfen, die leise ins Wasser fielen. Keine Menschen – nur Stille, die voller Kraft war.

Dort wurde mir klar, was Hochsensibilität bedeutet: die Tiefe hinter allem zu spüren, die feinen Signale wahrzunehmen, die stille Form von Stärke.

Diese Stärke tragen viele Grossmütter. Genau dort beginnt meine Arbeit.

Was andere über meine Arbeit sagen

Nelly E., Primarlehrerin und Schulische Heilpädagogin (Uster): „Ein Buch, das ich sofort auswählen würde! Verständlich, kindgerecht, hilfreich.“

Susanne Seyfried, integrative Lerntherapeutin: „Perfekt zum Vorlesen – ich setze einen Teil der Geschichten in der Lerntherapie ein.“

Mutter eines hochsensiblen Kindes: „Jamie war plötzlich ganz ruhig und hat aufmerksam zugehört. Volltreffer.“

Die kleine Hexe Stefanie – heute selbst Mutter, Lehrerin und Schulische Heilpädagogin: „Dieses Buch hat mich tief berührt. Du hast mich schon als Kind gesehen.“

T.J. Mutter aus Wiesendangen:  Meine Kinder freuten sich sehr über die Zwerge und mein Sohn taufte seinen bereits "Herrn von Bart".

G.H. Mutter aus Zürich:  "Danke für Ihre Tipps. Seit sie in der Schule die Märchenstunde eingerichtet haben, bleibt Michael auch bei mir sitzen, wenn ich vorlese. Nach dem Vorlesen sind wir immer alle sehr entspannt."

Monika K., Grossmutter, Lehrerin und Schulische Heilpädagogin (Zürich): Es war eindrücklich, wie meine Enkel zuhörten und immer wieder sagten, ich solle weiter erzählen. Ich bin beeindruckt - deine Geschichten wirken.

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Wenn du dein Enkelkind besser verstehen möchtest und dir mehr Ruhe im Alltag wünschst, begleite ich dich gern ein Stück.

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